Ruhe und Berge

Wohnen im Andrien:

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Dorf und Berg

Knapp 200 Bewohner leben im Dorf Schlinig. Schlinig, was eigentlich zum kleinen Bachtal gehöriges Gelände bedeuten soll, liegt auf beachtlichen 1726m.

Die Menschen leben vor allem von den Erträgen ihrer Höfe und den Gästen, die sie umsorgen und bewirten. Der Sport, und hierbei Schlinig mit seinem Nordischen Skizentrum, spielt eine zunehmende Rolle.

Beda Weber, ein bekannter Schüler des Klosters im 19. Jahrhundert, charakterisierte die Schliniger in seinen Büchern als sparsam, arbeitsliebend und trutzlustig.
Schon im 12. Jahrhundert wurde Schlinig erstmals urkundlich erwähnt. Das nahe Kloster Marienberg war über lange Zeit der alleinige Grundherr des Tales und übte dort auch die niedere Gerichtsbarkeit bis 1875 aus. Der Einfluss des Klosters ist spürbar.

Das Dorf hat natürlich in den letzten Jahren sein Gesicht verändert, doch an Ursprünglichem findet sich immer noch einiges.

Man lebt in und mit den Bergen- im Hintergrund des Tales liegt die Sesvennagruppe, richtet man den Blick talauswärts erkennt man die Ausläufer des Ortlermassivs, der Watles liegt um die Ecke.

Ein wirkliches Bergdorf ist Schlinig, ohne Durchzugsverkehr, ohne Bettenburgen und Skikarussell.

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